Neueste Artikel

Diani-Beach

Von Nairobi fliegen wir heute nach Mombasa. Isaak unser Fahrer holt uns pünktlich ab und durch den morgendlichen Verkehr arbeiten wir uns zum Flughafen durch. Für nationale Flüge wird wegen des Brandes nun eine alte Cargo-Halle verwendet, aber sie erfüllt ihren Zweck. Eine Viertelstunde vor dem Boarding schweift mein Blick noch mal in die Runde und meine Augen treffen auf die eines 1,90 großen schlanken Mannes. Kann das sein? Mein lieber Kollege Guido, mit dem ich 2 Jahre Börsengang vorbereitet habe, und seine liebe Frau warten auch grad auf den Flug nach Mombasa. Allerdings andere Airline. Die Überraschung und Freude ist groß, wir wollten doch eh mal wieder gemeinsam was machen. Die Beiden haben grad in einer Woche den Kilimandscharo bestiegen und machen jetzt noch ein paar Tage Strandurlaub – am Galu-Beach, neben dem Diani-Beach.

Das Boarding kommt, wir verabschieden uns und lassen unsere Tickets kontrollieren. Der Bus, der uns zum Flugzeug bringen soll, ist schon voll, also darf man selber aufs Rollfeld zum Flugzeug laufen, langer Weg übrigens, unvorstellbar für einen ehemaligen Praktikanten des Flughafens. Weiterlesen

Naivasha

Wir verlassen Nairobi und machen uns auf zum Naivashasee, dem höchstgelegenen See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens (Great Rift Valley), um der Großstadt zu entfliehen und die Natur in vollen Zügen zu genießen.

Weiterlesen

Puhhhh

Was fuer ein Start in Kenia. Wir sind ja gut angekommen, herzlich willkommen geheissen und gehen abends dann in Nairobi mit Betti, Felix und Paola gemeinsam aethiopisch essen. Das Essen ist super lecker, ohne Besteck wird von einem riesigen Teller gemeinsam gefuttert. Uns gehts super gut, wir haben viel Spass zusammen und unterhalten uns angeregt.

Beim Bezahlen kommt dann das grosse Erwachen, die Handtasche von Betti, die die ganze Zeit neben Felix und Betti lag und immer beobachtet wurde, ist verschwunden. Einfach weg.

Weiterlesen

Nairobi

Morgens um 07:30 Uhr setzt die Boeing auf dem Flughafen von Nairobi auf. Wir sind gespannt, was uns erwartet, denn der Flughafen ist vor einer Woche abgebrannt, zumindest die ganze International Arrival Hall und die Immigration. Als wir aus dem Flugzeug steigen fällt erstmal auf, dass es hier einiges frischer als in Doha ist. Langsam steigen wir die Gangway ab und müssen dann erst mal auf den Bus warten. Mitten auf dem Vorfeld. Was in Europa schon aus Sicherheitsgründen nicht funktionieren würde, hier geht’s. This is Africa! Nach und nach kommen dann auch kleine voll bestuhlte Linienbusse, die nur wenige Passagiere abtransportieren koennen. Wir haben ja Zeit.

ZeltstadtImmigration

Die Kenianer haben innerhalb kürzester Zeit eine kleine Zeltstadt aufgebaut und den nationalen Ankunftsterminal zum internationalen Terminal umgerüstet. Für die Einreise müssen wir erstmal viele Dokumente ausfüllen, Customs, Visa-Antrag und Einreisebogen. Dann 40 Euros fuer das Visa abdruecken, ein aktuelles Foto machen lassen und schwups sind wir durch. Das ging doch schneller als erwartet.

Waiting HallAbgebrannter Flughafen

Eigentlich sollte uns dann draussen Isaak erwarten, Betti hatte uns einen Pick-Up organisiert, leider hat der gute Mann sein Handy aus und wir finden ihn nicht, bzw. er findet uns nicht. Ist auch draussen alles ein wenig sehr improvisiert. Naja, wir geniessen erstmal die schöne Morgensonne, arbeiten uns noch durch das Handelsblatt und nehmen nach einer Stunde Wartezeit ein Taxi nach Loresho und werden herzlichst von Rebecca und Benson im Hause von Betti erwartet. Nach kleiner Staerkung im Garten, goennen wir uns erstmal eine Runde Schlaf bei herrlichem Vogelgezwitscher.