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Auf einen Wein in Rom

Auf einen Wein in Rom! Amore und ich sind mal eben zum Abendessen nach Rom geflogen und sitzen nach Pizza und Insalata Mista bei einem schönen Glas Wein zusammen. Viel Zeit haben wir nicht. Unser Besuch auf vier Stunden begrenzt. Mit dem letzten Flug aus Fiumcino verlassen wir die Stadt der sieben Hügel.

Venedig

Zweimal in einem Jahr die Stadt der Rialtobruecke und des Markus-Platzes besuchen hat ja auch seinen Reiz. Vor drei Wochen hab ich noch das durchaus gelungene Plagiat im Venetian in Macao gesehen, aber das „echte“ Venezia ist viel, viel schoener, vor allem, wenn „Amore“ mit dabei ist. 😉 Allerdings war es diesmal sehr, sehr kalt, der Wind pfeifte durch die Kanaele. Cappucinopreise sind konstant hoch, 6 Euro und das in den Nebengassen. Dafuer haben wir eine schoene Pizzaria gefunden, die fern vom Tourinepp war, mit moderaten Ambiente und zivilen Preise. Leider haben wir da zulange ausgeharrt und wir haben unseren Zug verpasst. Aber egal, nach so einem schoenen Tag mit tollem Sonnenwetter, ist das zu verschmerzen.

Salzburg

Im Adventskalender hat die Herzdame dann am Samstag einen Zettel gefunden: „Wir gehen auf den Weihnachtsmarkt, muessen aber frueh los…“. Welch eine Freude! Aber wohin sollte es denn gehen? Das konnte von ihr erst am Sonntag herausgefunden werden, denn dann war der passende Reisefuehrer im Tuerchen versteckt. Grosse Ueberraschung dann an Gleis 5, da standen ja Linda und Stefan. Die wollten auch nach Salzburg und was fuer ein Zufall, hatte doch Stefan Broetchen dabei, die ich vergessen hatte und ich hatte Becher fuer den Prosecco, den er mit dabei hatte. 😉 Nach leckerem Fruehstueck im Zug, mit neidischen Blicken der anderen Fahrgaeste und kurzer Reisezeit dann Ankunft in Salzburg mit Stadterkundung, Besuch des Mozarthauses und Bummel ueber den Weihnachtsmarkt und natuerlich abschliessenden Wiener-Schnitzel Essen. Ein wunderschoener harmonischer Ausflug ins Nachbarland.

Tölt

Nach dem leckeren Frühstück und einem morgendlichen Bad in den Hot Pots, machen die Kanadier und ich uns auf zum Reiten. Ganz in der Nähe befindet sich der Pferdehof, wo auch schon drei gesattelte Islandpferde auf uns warten. Sophie ist unser Guide und begleitet uns beim 2 stündigen Ausritt durchs Hinterland.

Rafting

Jetzt wirds nochmal ein weniger rasanter, auf meinem Programm steht jetzt Rafting. Von Akkurey nehme ich den Frühbus nach Varmalid, dort werd ich freundlicherweise abgeholt, ein wenig schwierig hier etwas zu organisieren, da die Unterkünfte alle nicht an der Ringstrasse liegen und ich keine Lust hab 11km mit meinem Rucksack zu wandern. Aber hat ja bestens geklappt. Auf dem Hof Bakkaflöt bezieh ich erstmal Quartier. Der Empfang ist sehr herzlich und die Unterkunft sehr nett. Um 19.30 Uhr starten wir dann unsere Raftingtour, über so späte Zeiten wunder ich mich gar nicht mehr, es scheint als ob die Isländer den Takt ihres Lebensrythmus im Sommer angepasst haben. In meinem Boot haben neben unserem nepalesichen Guide Santos die beiden Kanadier Christine und Marc Platz genommen und wir stechen zu viert in See, nachdem wir alle die Sicherheitseinweisung mitgemacht haben. Selbstredend bricht auf dem noch ruhigen Fluss gleich eine Wasserschlacht mit dem anderen Boot aus. Das Wasser von den Gletschern ist soooo kalt, aber wir sind ja dank Trockenanzug und Fleece warm eingepackt. Über etliche Stromschnellen fahren …