Afrika, Kenia
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On The Way To Masai Mara

Viktor hat zwei Tage sein Beast herrichten lassen, damit uns der 30 Jahre alte Landrover auf unserer Tour in die Masai Mara nicht im Stich lässt. Die Safari-Ausrüstung ist gepackt und alle vier rein in das schwarze Gefährt. Auf geht’s 250 Kilometer Richtung Westen. Die ersten 130 km können wir auf Asphalt zurücklegen, was auch nicht immer einfach bei den Strassenverhältnissen und der Fahrweise der Afrikaner ist. Aber Viktor macht seinen Job super, ist auch an die Fahrweise hier von Geburt an gewöhnt.

Nach Narok biegen wir ab auf ausgewaschene steinige Schotterstraßen und das Beast quält sich bei Staub und Strassenlöchern langsam voran. Wir lassen es Pole Pole angehen, machen Stops und freuen uns als die ersten wilden Tiere auftauchen wie Affen, Zebras, Gnus, Antilopen und Giraffen. Das Beast hat die Straße fast nur für sich allein, allerdings folgen viele Massai der Strasse, wo man sich fragt, was die in the middle of nowhere wohl so treiben?!
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Das Land wird flacher und grüner, wir verlassen den trockeneren Teil. Die Sonne steht mittlerweile tiefer, wir stoppen, Loungemusik wird gestartet, das Sonnendach geöffnet und wir sitzen auf dem Beast beim Sundowner. Es gibt Bier, Savannah und kleine Snacks und wir schauen den vielen Tieren zu, alone in the Savanna – dazu muss man noch nicht mal im Nationalpark sein. Great!

Als wir nach 6 Stunden Expedition, die Fahrt hat sich eher kürzer angefühlt, das Camp Masa Siria erreichen, geht die Sonne gerade im Westen unter. Von Osten, wo wir einen fantastischen Blick vom Cliff auf die Masai Mara haben, kommt ein gewaltiges Unwetter auf uns zu. Über der Savanne regnet es schon kräftig, Blitze und Donner setzen zusätzlich ein. Wir erreichen unsere Zelte gerade noch trocken bevor der grosse Regen uns erreicht. Egal, heute steht nur noch Dinner auf dem Programm und morgen früh geht’s früh auf zum GameDrive.

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