{"id":1469,"date":"2003-09-18T16:16:42","date_gmt":"2003-09-18T14:16:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.xgo.de\/blog\/?p=1469"},"modified":"2015-12-05T16:30:38","modified_gmt":"2015-12-05T14:30:38","slug":"kuala-lumpur-und-der-rainforest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xgo.de\/blog\/?p=1469","title":{"rendered":"Kuala Lumpur und der Rainforest"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem ich mich entschieden hatte, einen zweiten Tag zu in KL zu bleiben, nutze ich die Zeit und schaue mir alle Sachen an, die ich noch nicht geschafft hatte. Aber eigentlich ist auf meinem Programm nicht mehr viel. Zuerst teste ich nochmal das Verkehrsystem von KL aus und fahre mit der LRT (LightRailTrain) durch die H\u00e4userschluchten. Sp\u00e4ter wechsle ich dann auf die niegelnagelneue Monorail, die erst 10 Tage im Betrieb ist, naja und das merkt man dann auch. Wartezeiten von 4-5 Minuten in den Bahnh\u00f6fen sind keine Seltenheit. Allerdings ist es echt geil \u00fcber der Stadt zu schweben und unter sich die Autos und Fu\u00dfg\u00e4nger zu beobachten.<!--more--><\/p>\n<p>Danach mache ich mich auf dem Weg zum Fernsehturm, welches mit 421 Metern, der vierth\u00f6chste der Welt ist und den Berliner Alex (8. h\u00f6chster, 368m) um einiges \u00fcberragt. Diese Touristattraktion haben die Malayen echt cool hinbekommen, man bekommt am Eingang einen Audioguide und kann dann 276 Meter \u00fcber der Erde einen herrlichen Blick Genie\u00dfen, w\u00e4hrend eine Stimme in allen m\u00f6glichen Sprachen erkl\u00e4rt, was man sieht. Die meisten angepriesenen Spots hatte ich dann auch schon auf meiner Liste gehabt und ich bekomme einen \u00dcberblick \u00fcber die zur\u00fcckgelegten Entfernungen. <\/p>\n<p>Um den Tower herum ist eine Art Regenwald, so eine Art Erholungszentrum f\u00fcr die Einwohner. Das ist echt sch\u00f6n gemacht, man hat echt das Gef\u00fchl ein bisl im Regenwald zu sein. Auf einem einsamen Trail laufe ich 20 Minuten durch die Dschungellandschaft, bis ich an den Grenzzaun gelange und durch den nahegelegenen Eingang schl\u00fcpfe. Entlang vieler Stra\u00dfen und Gassen laufe ich ziellos umher und lasse mich treiben. Genau in die richtige Richtung, ich komme an der ber\u00fchmten St. Johns Cathedral vorbei und besichtige diese. <\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich stehe ich mitten in Little India, wo ich noch hinwollte. Sp\u00e4ter stelle ich fest, dass das echt nur zwei Stra\u00dfen weiter von meinem Hostel entfernt lag. Fr\u00fcchte, Leckereien, fremde Ger\u00fcche lassen meine Nase um die Wette inspirieren&#8230; Und alles so g\u00fcnstig, ich muss mich zur\u00fcckhalten und entscheide mich nicht viel zu kaufen, au\u00dfer a bisl Kleinkram. Einfach sch\u00f6n&#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich so durch die Stra\u00dfen schlendere f\u00e4llt mein Blick auf die \u00dcberschrift der Times &quot;SARS in Singapore detected&quot;. Schnell \u00fcberflieg ich den Artikel. Ein Mitarbeiter eines mikrobiologischen Instituts hat sich wieder mit der t\u00f6dlichen Seuche angesteckt. Schon komisch, es ist noch nicht mal 4 Tage her und ich war in der gleichen Stadt, naja, aber ich hab mich wohl nicht angesteckt, sondern weiterhin kerngesund&#8230;. Gott sei Dank.<\/p>\n<p>Rainforest:<br \/>\nJetzt geht das Abenteuer los. Um kurz nach sechse reist mich mein Handywecker aus dem Schlaf. Wann ich mich erinnern freiwillig um sechs Uhr morgen aufgestanden zu sein? Das ganze Hostel schl\u00e4ft noch tief und fest. W\u00e4hrend die anderen noch mal ihren Kopf tief in das Kissen graben, genie\u00dfe ich eine lange kalte Dusche(man gew\u00f6hnt sich dran), endlich mal mit einem ordentlichen Strahl, weil ja sonst keiner duscht. Im Seven Eleven Store kaufe ich mir mein Fr\u00fchst\u00fcck, winke mir dann ein Taxi und lass mich f\u00fcr 3,70 Ringgit, zum Malaya Hotel fahren. Dort wartet schon der Minibus. <\/p>\n<p>Vorher allerdings m\u00fcssen mal wieder die Formalit\u00e4ten gekl\u00e4rt werden. W\u00e4hrenddessen quatscht mich eine indische Familie an. Allerdings bin ich noch nicht so wirklich wach, um jetzt \u00fcber alles Auskunft zu geben. Mich rettet das schlechte Englisch der Reisenden aus New Delhi. Im Bus, es fahren insgesamt 7 Leute mit, kann ich mir eine der 5 B\u00e4nke organisieren und kann och eine M\u00fctze Schlaf nachholen. Mit Ryan, der es sich eine Reihe vor mir bequem gemacht hat, komme ich ins Gespr\u00e4ch. Er kommt aus Canada und travelled schon seit 6 Monaten durch Asien und Australien. Er gibt mir noch gute Tipps, was ich mir in Thailand noch anschauen sollte. Nach 3 1\/2 Stunden Fahrt gelangen wir nach Jeranthut, wo wir 2 Stunden Aufenthalt haben. Nach einer halben Stunde Busfahrt erreicht wir dann die Stadt Temerling, wo die Boote auf uns warten, die uns in das Zentrum des Taman Negara National Prak bringen sollen.<br \/>\nOh my god, what is that? schreit Ryan, als er die Boote erblickt. Es sind sehr schmale Boote, wo die Leute in 10 * Zweierreihen sitzen in einer L\u00e4nge. Die Boote sind schon abenteuerlich. Man steigt ein und man ist nur max. 20 cm unter dem Wasser. Die Rehling oder Au\u00dfenhaut des Bootes h\u00f6rt nach 20 cm \u00fcber dem Wasser wieder auf. Man sitzt also wie in einer Nussschale.<\/p>\n<p>Auf dem schlammigen Fluss fahren wir vorbei an einem Ufer, was komplett vom Dschungel eingenommen ist. Dieses Nationalgebiet wurde 1960 geschaffen und ist kaum ber\u00fchrt von \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen. Anfang des 20 Jh. war Malaysia noch fast ganz bedeckt vom Regenwald. Allerdings wurde das Holz exportiert und die Nachfrage nach Rubber und Palmoil stieg, statt des Rainforest wurden Palms und Rubbertrees angepflanzt. <\/p>\n<p>Der Fluss ist kaum befahren. Wir \u00fcberholen 2 Boote und 2 weitere kommen uns entgegen. Nach 3 Stunden Fahrt erreichen wir endlich das kleine Village. L\u00e4nger h\u00e4tten meine Beine die Sitzposition auch nicht ausgehalten. Entlang des Flusses liegen 8 Hausboote, die als Restaurant, Mini-Market oder Anlegestelle dienen. Wir legen an und man kommt sich schon vor wie mitten im Dschungel. \u00dcber schmale Planken(30 cm breit) erreicht man vom Schiff aus das Ufer. Das Hostel ist am Ufer und v\u00f6llig ok, nichts Besonderes, aber ok, daf\u00fcr, dass man sich weit entfernt von der Zivilisation befindet. Ich erkunde das Village und gewinne eine \u00dcberblick.<\/p>\n<p>Auf der anderen Flu\u00dfseite beginnen dann die Trails durch den Dschungel. Ich bin noch ein wenig m\u00fcde und relaxe 2 Stunden in einer H\u00e4ngematte mit traumhaften Blick auf den Fluss. W\u00e4hrend ich lese besuchen mich Ziegen, H\u00fchner und zwei kleine Kids, die interessiert meinem Reisef\u00fchrer und die bunten Bildchen bestaunen und dann mich dann irgendwann ganz zaghaft mit gro\u00dfen Augen nach einem Ringgit fragen. <\/p>\n<p>Nachdem es angefangen hat zu d\u00e4mmern, dusche ich und gehe an das Ufer und treffe im Restaurant Rombia meine drei Tschechen Peter, Lukas und Katha mit denen ich meinem Dorm teile. Zusammen mit den dreien esse ich. Das Chicken Thaicurry ist sehr spicy, aber super lecker&#8230; Die Atmosph\u00e4re ist unglaublich sch\u00f6n. Man sitzt auf einem Boot, keine 20 cm unter einem flie\u00dft der Fluss, es ist angenehm drau\u00dfen zu sitzen, die flackernden Kerzen geben ein schummeriges, aber warmes angenehmes Licht. Im Hintergrund h\u00f6rt man die ungewohnten Ger\u00e4usche des Regenwalds, Zirpen, V\u00f6geltr\u00e4llern, lautes Rufen und Pfeiffen. <\/p>\n<p>In der leichten Briese, schwingen die Fliegengitter, die am Eingang zum Boot h\u00e4ngen, obwohl das Boot ja zu allen Seiten offen ist und keine W\u00e4nde hat. \ud83d\ude42 Einige Backpackers sitzen an einem langen Tisch, quatschen \u00fcber ihre Reise und die Welt. Neben Ryan, sitzen dort ein US-Guy, 2 Briten und 2 deutsche Girls (Annette(der Name stimmt) und Saskia). Bei mehreren Runden Shithead(Kartenspiel), mehreren frischen Banana und Pineapple Shakes (Kostenpunkt max. 50 Cent) entsteht eine sehr lustige Atmosph\u00e4re, die allerdings durch den pl\u00f6tzlich hereinbrechenden Monsumregen unterbrochen wird. <\/p>\n<p>Unglaublich wie schnell das hier geht. Nichtsahnend kommt erst ein richtiger starker Wind auf und genau 1 Minute sp\u00e4ter startet der gro\u00dfe Platzregen mit heftigen Donnern und Gewittern direkt \u00fcber einem. Naja, man nimmt sowas dann sehr gelassen, weil alle das gelassen sehen, das geht vorbei. Bei einem Iced Milo (\u00e4hnlich Kakao) genie\u00dft man die Gewalt des Wetters, quatscht und philosophiert, wo man noch alles hin muss. Da der Regen auch nicht nach 1 Stunde aufh\u00f6rt, entscheiden wir uns, den kurzen Weg zu Laufen. Die Taschenlampe, die der Lonely Planet empfiehlt, ist wirklich n\u00fctzlich, vor allem auf dem schmalen Planken.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen erwartet uns ein traumhaftes Wetter. Ich entscheide mich w\u00e4hrend meines Fr\u00fchst\u00fccks mit einem holl\u00e4ndisch\/englischen P\u00e4rchen, eine 3.5 st\u00e4ndige Tour mit Guide durch den Rainforest zu machen. Super coole Sache. Zu viert, der Guide, das P\u00e4rchen und ich, machen wir uns auf den Weg. Gott sei Dank, gab mir der Guide, called little Monkey, den Tip eine gro\u00dfe Flasche Wasser mitzunehmen, die war n\u00e4mlich auch wirklich n\u00f6tig. Entlang eines schmalen Trails wandern wir Richtung Bergspitze. Der Little Monkey immer 10 m voraus und schl\u00e4gt uns den Weg vor. Wir anderen drei immer schnell hinterher. Zwischendurch machen wir kurz Pause und er erkl\u00e4rt einiges \u00fcber Flora und Fauna. Unter anderem schauen wir Schlangen beim Relaxen zu, locken 20 cm lange Scorpione aus Ihren Baumverstecken, treffen Woody Woodpicker, freuen uns \u00fcber die schnellen Affen (die ich nicht aufs Foto bannen konnte, weil die echt flink sind), wundern uns \u00fcber die Vielfalt der Insekten und sehen einige bunte V\u00f6gel.<\/p>\n<p>Wir drei kommen tierisch ins Schwitzen, irgendwann kommt bei den Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit bei dem Tempo einfach der K\u00f6rper mit der K\u00fchlung nicht hinterher. Naja, schwei\u00df tropfend schaffen wir es den Gipfel zu erreichen. Gott sei Dank hab ich die Wasserflasche. Naja, die Kr\u00f6nung war letztendlich der Canopy Walk. In den Baumkronen haben die Ureinwohner &quot;Orang Asli&quot; (aenlich wie die Aborigenes) H\u00e4ngebr\u00fccken gebaut, allerdings ohne N\u00e4gel oder so. In bis zu 45 Metern \u00fcber dem Boden l\u00e4uft man sehr wackelig durch die Baumgipfel. Ein kleiner Gecko springt auf die ca. 25 cm breite H\u00e4ngebr\u00fccke, sieht mich, erstarrt und springt dann in die Tiefe. Schon ein cooles Gef\u00fchl soweit in den B\u00e4umen rumzuturnen. Allerdings ist das auch eindeutig nichts f\u00fcr Leute mit H\u00f6henangst.<\/p>\n<p>Nach dem Trekking mache ich eine kleine Mittagspause bevor ich mit den 3 Tschechen das Rubber Tubing starte. Eigentlich hatte ich vorgehabt eine H\u00f6hle zu besuchen, aber da wir nicht gen\u00fcgend Leute waren um einen Guide anzuheuern, entscheide ich mich f\u00fcr mehr Fun. Wir fahren erst stromaufw\u00e4rts mit dem Boot und werden nach ca. 40 min. Fahrt rausgeschmissen. Auf einer Art Autoreifen geht es dann den Fluss abw\u00e4rts. Wir passieren mehrere Stromschnellen (Rapid Falls, musste gleich an Malte denken), die richtig Spa\u00df machen. Naja, nachdem dem 2 Stunden-Trip entspanne ich mich wieder in meinem Hummock (Haengematte), zocke ein paar Karten Uno, bevor es wieder zum Dinner geht. Wieder wird in einer gro\u00dfen Runde gespachtelt.<\/p>\n<p>Gegen 21:30 entscheide ich mich dann noch spontan eine kleine Nightsafari zumachen. Zusammen mit Saskia, 2 s\u00fc\u00dfen Schwedinnen und 3 Guides geht\u2019s auf der anderen Seite in die Wildnis, allerdings gibt es auch hier wieder Rubbertrees und Palmtrees. Aber besonders erw\u00e4hnenswert war diese Tour nicht. <\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit mehreren Travellern, raten mir viele ab nach Langkawi zu fahren. Auf Grund meiner knappen Zeit hatte ich Penang auch schon abgehakt. Nun also entschlie\u00dfe ich mich nicht nach Langkawi zu fahren, weil es dort wohl wie im Disney Land zugeht. Das ist eine Taxfreezone und momentan sind Schoolholidays, also v\u00f6llig \u00fcberlaufen. Ich entscheide mich stattdessen auf die Perhentian Islands zu fahren. Sie sind im Nordosten von Malaysia und relativ unbekannt.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen verbringe ich den Tag mit Relaxen, quatschen und dem Austausch meines Buches. Hier gibt es \u00fcberall die Bookexchanges. F\u00fcr meinen niegelnagelneuen bei ebaygekauften Grisham bekomme ich 8 Ringgits und bezahle f\u00fcr meinen neuen Clancy &quot;Red Rabbit&quot; 5 Ringgit und bekomme zudem noch eine Cola und eine gro\u00dfe Flasche Wasser, super Gesch\u00e4ft. Nach einem kleinen Lunch nehme ich das 2 Uhr Boot und fahre zur\u00fcck nach Jeranthut. Dort angekommen treffe ich im Nationalpark Information Center die Tschechen wieder, die das 9 Uhr Boot genommen hatten und die auch auf die Perhentian Islands wollten. Ihnen war die Fahrt mit dem Bus zu teuer und sie wollten genauso wie ich den Nachtzug nehmen. <\/p>\n<p>Um die Zeit bis zur Abfahrt zu \u00fcberbr\u00fccken, lassen wir uns zusammen mit Saskia und 2 Slowaken zu einem 30 min. entfernten Wasserfall kutschieren, wo wir an einem traumhaften Platz relaxen und mitten in der Wildnis schwimmen. Traumhaft. Nach dem die D\u00e4mmerung eingesetzt hat, machen wir uns auf den Weg zur\u00fcck. Zwischendurch h\u00e4lt der Fahrer an und bietet uns jedem eine Kakaofrucht an. Die Samen kann man super lutschen und sie haben einen leicht s\u00e4uerlichen und s\u00fc\u00dfen Geschmack. Echt cool. Zur\u00fcck in der Infostation des Nationalparks frage ich, ob ich mein Busticket nach KL gegen eine Zugfahrt tauschen kann und erstaunlicherweise funktioniert das sogar &#8211; kostenlos. Au\u00dferdem bekomme ich sogar noch ein gratis Zimmer angeboten was ich nat\u00fcrlich gerne annehme. Zusammen mit 2 Hollaender, den Tschechien und den Slowaken gehen wir nat\u00fcrlich erst lecker essen&#8230; <\/p>\n<p>Gegen 24 Uhr g\u00f6nne ich mir dann 3 Stunden Schlaf, um dann den Zug um 3.37 Uhr zu bekommen. Lustig, man trifft sich immer wieder. Der Kolumbianer Carlos, den ich in KL getroffen hatte, begr\u00fc\u00dft mich herzlich mit &quot;Hi Chris&quot;. Die s\u00fc\u00dfen Schwedinnen warten genauso auf den Nachtzug wie die Tschechen und 2 Briten, allerdings hatten die alle nicht so viel Gl\u00fcck mit dem Hotelzimmer wie ich es hatte. Wie selbstverst\u00e4ndlich hat der Nachtzug nat\u00fcrlich Versp\u00e4tung. Nach 30 Minuten kommt er dann endlich an. Da ich ja wieder mal bestens ausger\u00fcstet bin, mit Nackenkissen, Schlafbrille und Ohrst\u00f6pseln hab ich kein Problem zu schlafen und komme relativ fit in Kota Krail an. <\/p>\n<p>Eigentlich hatte ich mich mit Saskia und den Schwedinnen verabredet um ein Taxi nach Kuala Basut (eine Stunde entfernt) zu teilen, da die Schwedinnen aber nicht aufzutreiben waren, haben wir zwei superlustige D\u00e4nen getroffen (Bo und Taschja), mit denen wir uns die 40 Ringgit geteilt haben. Auf geht\u2019s ins Paradies.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich mich entschieden hatte, einen zweiten Tag zu in KL zu bleiben, nutze ich die Zeit und schaue mir alle Sachen an, die ich noch nicht geschafft hatte. Aber eigentlich ist auf meinem Programm nicht mehr viel. Zuerst teste ich nochmal das Verkehrsystem von KL aus und fahre mit der LRT (LightRailTrain) durch die H\u00e4userschluchten. Sp\u00e4ter wechsle ich dann auf die niegelnagelneue Monorail, die erst 10 Tage im Betrieb ist, naja und das merkt man dann auch. Wartezeiten von 4-5 Minuten in den Bahnh\u00f6fen sind keine Seltenheit. Allerdings ist es echt geil \u00fcber der Stadt zu schweben und unter sich die Autos und Fu\u00dfg\u00e4nger zu beobachten.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"footnotes":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"jetpack_publicize_message":"Kuala Lumpur und der Rainforest","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[79,88],"tags":[5,148],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p6VT71-nH","jetpack-related-posts":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.xgo.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1469"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.xgo.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.xgo.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xgo.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xgo.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1469"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.xgo.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1469\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1470,"href":"https:\/\/www.xgo.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1469\/revisions\/1470"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.xgo.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1469"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xgo.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1469"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xgo.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1469"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}